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Tag 28, Allegra-Kalender: RUSHMORE, unser Hoffnungsträger für die Big Points

28.12.2021 20:23:14

Besser konnte der Allegra-Einstand von RUSHMORE gar nicht sein - beim ersten Start gleich 3. auf Gruppe-I-Ebene in Mailand, das ist nicht zu toppen. Er ist unverändert gut drauf und soll morgen Mittwoch, 29.12.2021, in Turin etwas für seine Form tun - bevor es am 9. Januar 2022 in einem Gruppe-III-Rennen in Mailand weiter gehen soll. Dies alles unterstreicht: Mit RUSHMORE haben wir einiges vor!

Auch wenn wir RUSHMORE noch nicht lange habe, so haben wir doch schon viel erlebt mit und dank ihm! Ein Gruppe-I-Rennen zu bestreiten, sind wir uns noch nicht so gewohnt. Dort dann sogar 3. zu werden, erst recht nicht. Was war das nur für ein Ereignis in Mailand!

 

Bei zwei weiteren Italien-Abstecher (nach Montegiorgio und Florenz) hat es resultatmässig zwar nicht wie erhofft ausgesehen. Doch RUSHMORE hatte beide Male ungünstige Startnummern und lief besser als es aussah. Zudem haben wir die beiden Trips sehr genossen. Und er ist ein Super-Reisepferd. 

 

Rushmore am 23. Oktober 2021 in Mailand vor dem Gran Premio delle Nazioni.

 

Rushmore kurz vor dem Rennen in Mailand.

 

Rushmore mit Sandra nach dem famosen 3. Platz auf Gruppe-I-Ebene.

 

In Florenz machte Rushmore beim Heat einen vorzüglichen Eindruck.

 

Vor einer Woche reisten wir mit RUSHMORE nach Turin. Ein "Zwischenrennen", um in Form zu bleiben. Wichtig, auch wenn die Trainingsbedingungen in Avenches derzeit sehr gut sind (chapeau, die Erneuerung der Trainingsbahn hat sehr viel gebracht - und die Bahncrew gibt sich grosse Mühe. Wir haben uns bis an höchste Stelle dafür bedankt). Es wäre ein interessantes Rennen geworden, mit sage und schreibe 19 (!) Startern aus drei Bändern. Der Konjunktiv lässt es erahnen: Es gab kein Rennen. Leider, leider. Zu starker Nebel, nach zwei Rennen wurde der Renntag abgesagt... 

 

Rushmore und Loris vor einer Woche (21.12.2021) bei der Ankunft in Turin.

 

Dies Nase hätten wir im Rennen gerne möglichst oft weit vorne...

 

Der Hufschmied hatte vorne schon die schnellen Schuhe montiert...

 

Wegen dichten Nebels, der sich partout nicht verziehen wollte, wurde der Renntag abgebrochen.

 

Weil wir im Januar ein anderes Ziel anpeilen (ursprünglich war Frankreich angedacht; nun ist es ein Gruppe-III-Rennen am 9. Januar in Mailand, diesmal über 2700 Meter), ist ein Zwischen-Start nun wichtig. Deshalb reisen wir morgen nochmal nach Turin - praktisch das gleiche Rennen, aber mit 11 statt 19 Startern. Die starken Gegner sind alle erneut dabei. 40 Meter Starthandicap auf den Favoriten aufzuholen, wird kein Zuckerschlecken. Und wir wollen RUSHMORE nach viereinhalb Wochen ohne Start kein zu hartes Rennen geben. Aber die Zielgerade in Turin ist lang, vor einem Jahr hat ANGE für uns genau diese Prüfung (Maratonina d'Inverno) gewonnen - mit starkem Endspurt... ein gutes Omen hoffentlich!

Zum ersten Mal ist Andrea Guzzinati der Partner von RUSHMORE. Wir sind gespannt auf die beiden, und auf das Urteil von Andrea...

 

Im 2022 haben wir sehr viel vor mit RUSHMORE. Wir freuen uns jetzt schon auf den ersten Auftritt in der Schweiz, wo er (neben Frankreich und Italien) sicher auch laufen wird.

 

Rushmore ist ein geniales Reisepferd.

 

Rushmore mit Loris beim ersten Training auf der grossen Bahn in Avenches.

 

Ein cooler, toller Kerl im Umgang und Training.

 

Wo führt die Reise hin mit RUSHMORE? Wir sind sehr gespannt.

 

 


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