Beim Vincennes-Debüt am 25. Januar hatte ESPADA noch ein Rennen gefehlt nach mehrmonatiger Pause. Damals lief er 1:14,3 über 2700 Meter und wurde Sechster. Er hat sich seither gesteigert und brauchte auf dem gleichen Parcours für den Kilometer durchschnittlich 6 Zehntel weniger. Wir sind stolz auf ihn.
Wenn er in der Anfangsphase (nach einem Startabbruch) nicht so heftig gegen die Hand seines Fahrers gegangen wäre, hätte es nochmal anders aussehen können. Paul Ploquin musste sich mächtig anstrengen, ESPADA zurückzuhalten und sagte hinterher, das habe zu viel Energie gekostet um noch ganz vorne mitzumischen. Nach einer blitzsauberen Fahrt kam er mit ESPADA doch noch auf Rang 6, wofür es 800 Euro Hafergeld gab. Viel wichtiger ist für uns die Erkenntnis, dass ESPADA auf diesem Niveau selbst in Paris kompetitiv ist. Und dass er schön trabt, was ja nicht der Fall war, als wir ihn übernommen hatten. Das sind sehr positive Aussichten.
Ein Vergleich noch innerhalb unseres Stalles, um die 1:13,7 einzuordnen. Als DIVINA im November 2022 (als sie rund 3 Monate jünger war als ESPADA jetzt) über 2700m in einem Gruppe-III-Rennen in Vincennes Zweite war, trabte sie 1:15,9. Vor etwas mehr als zwei Monaten wiederum auf demselben Parcours kam sie mit einer Kilometer-Zeit von 1:13,4 ins Ziel und trabte damals den letzten Kilometer in 1:12.8. ESPADA ist jünger und hat noch weniger Rennhärte - dies alles gibt uns viel Mumm für die kommenden Monate. Grazie Loris.
ESPADA soll nun am 8. März in Avenches laufen. Wir freuen uns drauf!
Espada am Vormittag vor dem Rennen in seiner Boxe im Grosbois.
Loris zeigt stolz die top bemuskelte Ina, die sich schön entwickelt hat - zarte 6 Jahre jung.
...auch La Formidable sieht stark aus. Sie soll vor der CH-Rückkehr noch die TF-Quali machen.
Die Queen, respektive die Göttliche: Divina...
Leben wie Gott in Frankreich.
Boxe angeschrieben und versiegelt, Startnummern hängen schon da.
Espada bei der Eingangskontrolle.
Espada und Maureen auf dem Weg zur Boxe.
Ohren gespitzt...
Relaxen und warten auf den ersten Heat.
Der Allegra-Dress hängt vor dem Kabäuschen von Paul Ploquin.
Kaffee- (und Schokolade-)Pause unmittelbar neben der Rennbahn für Reto und Markus.
Gleich geht's raus zum ersten Heat.
Espada und Loris gehen auf die regennasse Bahn.
Espada hat sich schön entwickelt.
Ruhig, cool und mit schönen Bewegungen.
Da kommen die beiden zurück.
Loris hat schon einiges an schwarzem Sand abbekommen...
...immer noch konzentriert.
Nochmal kurz relaxen und dann geht's zum zweiten Heat.
Diesmal sitzt Paul Ploquin (knapp 30 Jahre jung, schon 550 Siege in Frankreich) im Sulky
Loris ist gespannt und zuversichtlich zugleich.
Da kommt Espada, aufmerksam beobachtet von Loris.
Tiptop der Heat, das Rennen kann kommen...
Was Paul Ploquin wohl sagen wird?
Alles gut sagt er. Sehr gut sogar.
Profis unter sich.
Espada weiss zu gefallen.
Nochmal kurz relaxen...
..dann werden die Eisen runtergenommen (erstmals in der Karriere von Espada für ein Rennen).
Espada wartet geduldig.
Paul und Loris.
Gleich geht's los!
Let's go!
Espada und Paul Ploquin kommen auf die Bahn.
Im Rennen lange im hinteren Teil des Feldes...
...mit viel Vorwärtsdrang...
...das kostete viel Energie und letztlich eine bessere Platzierung.
In der Gegenseite an zweitletzter Stelle...
...im Schlussbogen sogar Letzter.
Innen durch kam Espada noch gut auf...
...er machte Meter um Meter gut...
...diesen Gegner hielt er um Rang 6 in Schach.
1:13,7 über 2700 Meter mit Bänderstart, das ist gut!
Die Auswertung des GPS-Trackings: Zweitschnellster auf den zweitletzten 500 Metern, Drittschnellster auf dem letzten Kilometer (jeweils 1:12,9).
Well done, Espada!
Ausspannen...
... da ist eine schöne Dusche fällig!
Prickelnde Spannung ist garantiert! Hier findest Du zudem viele interessante Film-Reportagen...
Nach 35 Siegen im 2022, 34 Siegen im 2020, 33 im 2021 und 27 im 2023, durften wir in der Saison 2024 dank JACK (2), DIVINA (4), ESPADA (3), FANDANGO (2), INA, NOON (4), MAGGIORE (2), FANTA, LA FORMIDABLE (3), MIDNIGHT, AMFIPALINE, CUARTO und ERISTOFF wieder 26 Siege feiern!
Insgesamt gab es schon 344 Allegra-Siegerehrungen seit der Gründung im Herbst 1999.